Das Thema Ausbildung ist bei ONI Chefsache
Lindlarer Unternehmen mit Ehrenpreis der Handwerkskammer Köln ausgezeichnet.

Bilder: privat --- ONI-Chef Wolfgang Oehm (Mitte) freute sich gemeinsam mit Minister Guntram Schneider (re.) und dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Köln, Fred Balsam, über die Auszeichnung.
Dass junge und gut ausgebildete Menschen Zukunft bedeuten und letztlich der Schlüssel dafür sind, dass der Standort Deutschland sein Weltniveau in vielen Bereichen und Branchen halten kann, ist nicht erst seit gestern bekannt. Doch bislang haben noch nicht alle Unternehmen und vor allem Mittelständler verinnerlicht, welch große Aufgabe bei der Personal- und Nachwuchsfindung künftig – auch angesichts der demografischen Entwicklung – vor ihnen liegt. Anders beim Lindlarer Energie-Optimierer ONI. Das Unternehmen des Geschäftsführenden Gesellschafters Wolfgang Oehm hat es jetzt schwarz auf weiß, dass es zu den besten Ausbildungsbetrieben der Region gehört. Beim durch die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ der Handwerkskammer Köln ausgeschriebenen Wettbewerb „Top-Ausbildungsbetrieb 2011“,der bereits zum vierten Mal stattfand, holte man eine besondere Auszeichnung nach Lindlar. In diesem Wettbewerb der Handwerkskammer werden aus einer großen Zahl von Bewerbern in drei Kategorien die Sieger ermittelt, die sich durch herausragende Leistungen im Bereich der Ausbildung von jungen Menschen hervorgetan haben. Darüber hinaus wird ein Betrieb, dessen Ausbildungsleistungen besonders hervorzuheben sind, mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer ausgezeichnet. Und dieser Preis ging 2011 an ONI-Chef Wolfgang Oehm, der aus dem Kreis der mehr als 33.000 Dass junge und gut ausgebildete Menschen Zukunft bedeuten und letztlich der Schlüssel dafür sind, dass der Standort Deutschland sein Weltniveau in vielen Bereichen und Branchen halten kann, ist nicht erst seit gestern bekannt. Doch bislang haben noch nicht alle Unternehmen und vor allem Mittelständler verinnerlicht, welch große Aufgabe bei der Personal- und Nachwuchsfindung künftig – auch angesichts der demografischen Entwicklung – vor ihnen liegt. Anders beim Lindlarer Energie-Optimierer ONI. Das Unternehmen des Geschäftsführenden Gesellschafters Wolfgang Oehm hat es jetzt schwarz auf weiß, dass es zu den besten Ausbildungsbetrieben der Region gehört. Beim durch die Stiftung „Pro Duale Ausbildung“ der Handwerkskammer Köln ausgeschriebenen Wettbewerb „Top-Ausbildungsbetrieb 2011“,der bereits zum vierten Mal stattfand, holte man eine besondere Auszeichnung nach Lindlar. In diesem Wettbewerb der Handwerkskammer werden aus einer großen Zahl von Bewerbern in drei Kategorien die Sieger ermittelt, die sich durch herausragende Leistungen im Bereich der Ausbildung von jungen Menschen hervorgetan haben. Darüber hinaus wird ein Betrieb, dessen Ausbildungsleistungen besonders hervorzuheben sind, mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer ausgezeichnet. Und dieser Preis ging 2011 an ONI-Chef Wolfgang Oehm. In seiner Laudatio hob der stellvertretende Handwerkskammer-Präsident Fred Balsam hervor, dass es ONI seit Jahren gelinge, seine bereits herausragenden
Ausbildungsleistungen immer wieder zu steigern. Besonders hervorzuheben sei, dass Jugendliche aus Insolvenzbetrieben übernommen sowie Jugendliche oder schon ältere Mitarbeiter, die eine Ausbildung in anderen Betrieben abgebrochen hätten, die Möglichkeit gegeben werde, ihre Ausbildung bei ONI zu absolvieren. Darüber hinaus würden Jugendliche und junge Erwachsene mit gesundheitlichen Handicaps ausgebildet. Zudem gebe es ein betriebliches Aus- und Weiterbildungskonzept. Dies sehe die konsequente Förderung und Unterstützung in fachlicher und finanzieller Hinsicht vor. „In herausragender Weise“ würden, junge Mitarbeiter nach ihrer Ausbildung in ein Duales Studium oder die Meisterausbildung geführt.
Weil Förderung und Ausbildung bei ONI zur Chefsache erklärt worden sei und einen hohen Stellenwert genieße, könne das Unternehmen trotz der demografischen Entwicklung entspannt in die Zukunft blicken. „Die außergewöhnlichen Ausbildungsleistungen, dass herausragende soziale Engagement für Auszubildende und Mitarbeiter, die hohe Ausbildungsquote und die besondere Förderung junger Menschen in und nach der Ausbildung waren überzeugende Gründe, die Auszeichnung des Betriebes vorzunehmen“, hieß es in der Begründung der Preisverleihung.
Der Ehrenpreis der Handwerkskammer wurde Wolfgang Oehm durch Arbeitsminister Guntram Schneider überreicht, der sich ebenfalls von den Leistungen des Unternehmers begeistern ließ und seinen Besuch in Lindlar im Laufe der nächsten Wochen ankündigte.



















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