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EDUR – Pumpenhersteller seit 1927

(Montag 27. Juni 2011)

 

(Fotos: EDUR)

(Fotos: EDUR)

Wasserversorgung, Betriebstechnik, Energietechnik, Kälte- und Verfahrenstechnik, Wasseraufbereitung, erneuerbare Energien, Öl und Gas sind nur einige Beispiele – das EDUR-Programm bietet ein breites Anwendungsspektrum. Dank technisch herausragender Eigenschaften verbinden EDUR-Pumpen höchste Anlagensicherheit mit unübertroffener Verfügbarkeit. Konkret bedeutet dieses Energieeffizienz, niedrige NPSH-Werte, sichere Förderung auch gasender oder schäumender Flüssigkeiten und Fehlertoleranz. Das Produktionsprogramm umfasst etwa 60.000 verschiedene Pumpenausführungen in den unterschiedlichsten Werkstoffen und mit den verschiedensten Wellenabdichtungssystemen:

  • normalsaugende Kreiselpumpen
  • selbstansaugende Kreiselpumpen
  • Freistrompumpen für Flüssigkeiten mit hohem Feststoffanteil
  • Mehrphasenpumpen für Teilgasförderung oder als dynamischer Mischer
  • Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen zur Förderung von Gasen.


Sämtliche Pumpen werden im Baukastensystem hergestellt und bieten daher schnelle Anpassungsmöglichkeiten an die Anforderungen der Betreiber. Technisch ausgereifte und konstruktiv überlegene Lösungen garantieren darüber hinaus einen energiesparenden, fehlertoleranten und damit langen Einsatz:

  • Achsschubfreie, offene Laufräder bedeuten lange Standzeiten auch bei  
  • kritischen Betriebszuständen.
  • Leitvorrichtungen optimieren die Pumpenhydraulik und kompensieren lebenszeitverkürzende Radialkräfte.
  • Niedrige Strömungsgeschwindigkeiten sowie optimierte Strömungsverläufe in den Pumpengehäusen sichern hohe Wirkungsgrade.
  • Flache Kennlinien verbunden mit ausreichenden Leistungsreserven erlauben einen sicheren Einsatz auch bei wechselnden Betriebspunkten.
  • Optionale Sensorik zur Zustandsüberwachung maximiert die Pumpenverfügbarkeit.


Ziel der engen Zusammenarbeit mit den Kunden ist eine Optimierung des Pumpeneinsatzes, d.h. eine Minimierung der Betriebskosten bei gleichzeitiger Maximierung der Anlagenverfügbarkeit. So wurde etwa bei der Druckentspannungsflotation durch innovative Dispersionspumpen eine Effizienzsteigerung um bis zu 80% gegenüber traditionellen Anlagen erreicht. Hier bewirkt eine optimierte Laufradhydraulik zudem sehr gute Ablaufergebnisse.

Weitere Neuentwicklungen sind Hochdruckpumpen mit sehr niedrigen NPSH-Werten, die etwa in der Energietechnik und in Eindampfanlagen Verwendung finden. Die zuvor aufgetretenen Kavitationsschäden konnten so deutlich eingedämmt werden.

Neue umweltfreundliche Kälteträger etwa in gewerblichen Kühlanlagen stellen veränderte Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Umwälzpumpen. Spezielle Pumpenhydrauliken und angepasste Wellenabdichtungen sorgen für eine störungsfreie Kühlung.


Erfahrene Anwendungstechniker und Projektingenieure stehen den Kunden auch bei der Verbesserung existierender Anlagen mit Rat und Tat zur Seite. Insbesondere ein Pumpenaudit hat in vielen Fällen mit wenigen Veränderungen zu deutlichen Energieeinsparungen und  zu einem robusteren Anlagenbetrieb geführt.

Wir freuen uns auf Ihre Aufgaben.