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20 Jahre HENKA - Jubiläum in Rittersgrün

(Samstag 04. September 2010)

 

Am 2. September blickte das Team der Firma HENKA auf die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der vergangenen 20 Jahre zurück. Der Empfang für enge Partner stand ganz im Zeichen der jahrelangen hervorragenden Zusammenarbeit.

Am 02. August 1990 gründete Dr. Bernd Hentschel aus Rittersgrün und Karl Kaufmann eine GmbH, um einen Großhandel für Werkzeuge und Werkzeugmaschinen aufzuziehen. Mit vier Mitarbeitern wurde begonnen. Noch nie in der 20-jährigen Firmengeschichte wurden rote Zahlen geschrieben. Dabei ging auch bei Henka nichts von allein. Man musste flexibel sein und in Umbrüchen und Krisen neue Ideen finden und umsetzen. So war sogar der Handel mit Katzenaugen für Schlagbäume in der Forstwirtschaft mal eine Notlösung, mit der ein paar Wochen überbrückt werden konnten. Denn nur wenn man für Ideen offen ist, ergeben sich auch Chancen.

Aus einer anderen Idee entwickelte sich so ein eigenständiger Unternehmensbereich: HENKA bietet Kompletteinrichtungen für verschiedenste Objekte, wie z.B. Schulen, Werkräumen, Behinderteneinrichtungen, Ausbildungswerkstätten und Industriebetrieben an, als Systemlieferant von der Planung bis hin zur kompletten Lieferung und Montage.

Seit Beginn ist HENKA stabiler Partner von Sandvik Coromant, dem Weltmarktführer bei Hartmetallwerkzeugen. HENKA ist Gründungsmitglied von Precitool, einem Zusammenschluss von 29 leistungsstarken Sandvik Händlern. Und HENKA ist seit Jahren auf wichtigen Messen wie der INTEC in leipzig präsent. Die kontinuierliche Geschäftsentwicklung wurde im September 2007 mit der Verleihung des „Großen Preises des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung gekrönt.

Für den Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel, ist die Abkürzung HENKA daher nicht einfach das Kürzel für Hentschel und Kaufmann, er entdeckt in diesem Namen viel mehr: H - das steht für Herz, für Leidenschaft, für Überzeugung, für ein motiviertes Team. E steht für Engagement und Erfolg und natürlich Erzgebirge. N steht für Neuerungen und Innovation, aber auch für Naturverbundenheit und Umweltschutz. K für Konzentration, Kommunikation, Kraft. Und das A schließlich steht für Arbeit, ohne die kein Erfolg möglich ist. Dieser Einschätzung schloss sich der Bürgermeister Ralf Fischer an. Zu den Gratulanten gehörten neben den Vertretern der Firma Sandvik auch Hans Perry, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, und Helfried Schmidt und Petra Tröger von der Oskar-Patzelt-Stiftung in Leipzig.